Gemeinschaftspraxis  für Naturheilkunde
© Aßheuer 15.04.2015
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Eigenbluttherapie
Eigenbluttherapie  Die Eigenbluttherapie eignet sich hervorragend zur Behandlung von Krankheiten, bei denen eine Störung des Immunsystems vorliegt. Sie ist außerdem leicht durchzuführen,  und nebenwirkungsarm. So ist die Behandlung mit Eigenblut auch seit vielen Jahren fester Bestandteil der naturheilkundlichen Therapie. Wie viele dieser Methoden, ist die Eigenbluttherapie nicht durch wissenschaftliche Forschung entstanden, sondern gründet sich auf einen reichen Erfahrungsschatz von mittlerweile beinahe einhundert Jahren.  
Der Mensch ist ein hochvernetztes, dynamisches System mit tausenden von Einflussgrößen, die sich auch gegenseitig beeinflussen. Dies alles kann mit modernsten Heilmethoden, unter anderem der Biochemie oder Biokypernetik, nie vollständig erfasst werden. Deshalb sind Überlieferungen, Erfahrung und Intuition wesentliche Säulen der Medizin.
Krankheiten, die auf Eigenblut gut ansprechen  Infektionskrankheiten (beispielsweise häufige Bronchitis, Angina, Pilzerkrankungen, Akute bakterielle und virale Infektionen) Neurodermitis   Heuschnupfen  Asthma bronchiale  Nahrungsmittelallergie  Durchblutungsstörungen  Schwindel, Ohrensausen Migräne
Potenzierte Eigenblutbehandlung Eine weitere Möglichkeit besteht in der Behandlung mit potenziertem Eigenblut. Hierbei kommt man dem Prinzip der Homöopathie am nächsten. Aus einem Tropfen Blut werden nach homöopathischen Herstellungskriterien Eigenbluttropfen hergestellt. Diese enthalten alle Informationen über die vorliegende Krankheit. Nach den Regeln der Homöopathie wählt man für akute Erkrankungen niedrige und für chronische Krankheiten eher höhere Potenzen (Verdünnungen). Von der potenzierten Eigenbluttherapie profitieren vor allem Kinder, da sie keine Angst vor Spritzen überwinden müssen. Auch sprechen sie besonders gut auf  eine homöopathische Behandlung an, weil meist noch wenige sogenannte Regulationsblokaden vorliegen.
Das Blut wird nach Entnahme in homöopathischer Weise verarbeitet (potenziert) und dann in bestimmten Abständen eingenommen. Diese Methode eignet sich besonders für Kinder. Die Eigenharnbehandlung und die Eigenblutbehandlung zählen zu den unspezifischen Reizmethoden, welche eine Umstimmungsreaktion des Organismus in Gang setzen und die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktivieren sollen. Es gibt gewisse Erfolge bei allen chronischen Erkrankungen, insbesondere bei Allergien, Hautekzemen, Infektionen und Migräne.